Das Vier-Augen-Gespräch der etwas anderen Art

Das Vier-Augen-Gespräch der etwas anderen Art

13.01.2016 Götz Müller

Vier-Augen-Gespräche sind ein zentrales Element von Netzwerkern für den Beziehungs- und Vertrauensaufbau zwischen Unternehmern. Anfänglich sind es Themen aus dem eigenen Geschäft, die die Basis für den Austausch darstellen. Später, in weiteren Gesprächen und nach einiger Zeit kommen auch persönliche Aspekte oder neue Entwicklungen und aktuelle Veränderungen im geschäftlichen Bereich dazu.

Vorteile von Gruppengesprächen

Manche Unternehmerteams führen bei ausgewählten Treffen im Jahr auch Gruppengespräche durch. Bei diesen Gesprächen beteiligen sich dann nicht nur vier Augen, sondern acht oder zehn. Der Vorteil dieser Form des Austauschs ist, dass nicht nur zwei Ohren zuhören, sondern sechs oder acht.

Durch einen kleinen Schritt ist ein Gespräch nicht nur für die Teilnehmer, also den direkten Zuhörern, live verfügbar, sondern kann als Aufzeichnung einem breiteren Publikum zur Verfügung gestellt werden.

Durch das Audiomedium können auch Informationen, Inhalte und Eindrücke transportiert werden, die bei reinen Printmedien (Flyer, Broschüre o.Ä.) oder einer Homepage nicht.

Die Vorbereitung des Gesprächs und die Stichworte eines Leitfadens benötigen dabei nicht mehr Zeit als ein gut geplantes Vier-Augen-Gespräch oder eine 10-min-Präsentation. Betreffend Technik kann schon die Aufzeichnungsfunktion eines Smartphones ausreichen.

Natürlich kann die Gesprächsaufzeichnung dann auch zweitverwertet werden, beispielsweise in Form einer Podcast-Episode, wie sie hier anhören können.

Über den Autor

Götz Müller

Götz Müller ist seit 2009 Gründungsmitglied des BNI-Chapters POLLUX in Waiblingen im Rems-Murr-Kreis, nordöstlich von Stuttgart. Er hat schon viele Rollen in seinem Chapter innegehabt, vom Gründungs-Chapter-Direktor über diverse Amtsperioden als Besucherbetreuer und im Mitgliederausschuss bis zum Mitgliederkoordinator. Er hat über fünf Jahre lang drei BNI-Chapter im Kreis Ludwigsburg betreut.